Was wäre wenn?

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Macht der Angst alleine auf unseren „Was-wäre-wenn“ Vorstellungen basiert. Wenn ich das tue, tut der Andere sicher das. Also lasse ich es mal gleich. Wir fürchten einen Gegner für das, von dem wir annehmen, das er tun könnte. Hat er es nämlich einmal getan, ist es ohnehin passiert und wir brauchen es nicht mehr fürchten. Genau diese Annahme aber, mit der wir unserem Gegner die Macht über uns geben, macht ihn erst wirklich stark. Angst und Drohungen lähmen uns, bis endlich das eintritt, das wir befürchtet aber gar nicht zu verhindern versucht haben. Der Gegner macht uns also kampfunfähig ohne auch nur einen Finger in unsere Richtung zu rühren.

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